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Samstag, 17.11.2018
SV Reudnitz III - Sportfreunde DVS
0:3
Auch auswärts nicht zu stoppen

Nach den jüngsten Erfolgen der letzten beiden Heimspiele hieß es für die Sportfreunde Der Vielen Sportarten am vergangen Samstag auch auswärts zu überzeugen. Ohne Libero M. Schumann, dessen Position J-S. Füssel einnahm und mit einem am Daumen verletzten R. Krewel machte man sich auf den Weg nach Leipzig. Gegner an diesem Tag war die bis dahin ungeschlagene dritte Vertretung des SV Reudnitz.

Pünktlich um 14:00 Uhr betraten beide Teams das Parkett und das Spiel begann. Hausherren und Gäste schenkten sich nichts und gingen bis Mitte des 1 Satzes im Gleichschritt . Doch dann konnten sich die Sportfreunde DVS durch eine starke Aufschlagserie von Kapitän S. Zirm mit 23:16 absetzen. Nun ließ man nichts mehr anbrennen und verbuchte den 1. Satz auf der Haben-Seite.

Hochmotiviert starteten die Männer der Sportfreunde Der Vielen Sportarten in den zweiten Satz. Wieder begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Die Dommitzscher wirkten in der Annahme um Libero J-S. Füssel sehr sicher, wodurch Zuspieler T. Dahms seine Angreifer nach belieben einsetzen konnte. Die Mittelblocker S. Mitrenga und F. Simon machten es den Reudnitzern schwer, Ihre Angriffe durchzubringen! Im Außenangriff wussten S. Zirm und C. Smolka zu überzeugen. Somit ging der zweite Satz mit 25:21 auf das Konto der Gäste.

Nun sollte auch Satz 3 und die damit verbundenen 3 Punkte eingetütet werden. Von Beginn an agierten die Gänsebrunnstädter hoch konzentriert. Diagonalangreifer S. Ast versenkte ein ums andere mal seine Angriffe auf dem gegnerischen Parkett. Durch starke Feldverteidigung hielten die Sportfreunde den Ball immer wieder im Spiel und konnte sich Punkt um Punkt absetzen. Zum Ende des dritten Satzes wurden Punkte leichtfertig vergeben und der Vorsprung schwand dahin. Doch man setzte zum Schlussspurt an und gewann auch diesen Satz mit 25:23 und damit das Spiel 3:0 aus Sicht der Sportfreunde.

Mit Sieg Nummer 5 in Folge mischen Die Sportfreunde Der Vielen Sportarten jetzt auch wieder im oberen Drittel der Tabelle mit. Jetzt heißt es weiter hart trainieren, um die Siegesserie beim nächsten Auswärtsspiel in Lobstädt fortzusetzen.

Die Sportfreunde DVS mit: R. Krewel, S. Mitrenga, S. Ast, T. Dahms, J-S. Füssel, S. Zirm, F. Simon, C. Smolka 
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Samstag, 10.11.2018

Sportfreunde DVS : SV Hohenprießnitz
3:0 (28:26 ; 33:31 ; 25:21)

Sportfreunde DVS : VV DJK Colditz
3:0 (25:10 ; 25:19 ; 25:8)

Am 10.11.2018 luden die Volleyballmänner des Vereins Sportfreunde Der Vielen Sportarten zum 2. Heimspiel innerhalb von 2 Wochen. Diesmal wollten die Herren aus Hohenprießnitz und Colditz versuchen etwas zählbares aus der Grünen Hölle zu entführen.

Pünktlich 14:00 Uhr flog der erste Ball übers Netz. Gegen den Tabellenersten aus Hohenprießnitz ging man als Außenseiter an das ganze Spiel ran, da sie erst eins ihrer Spiele verloren. Von Anfang an gaben beide Mannschaften Vollgas. Kein Punkt wurde her geschenkt und um jeden Ball wurde bis zum Schluss gekämpft. Erst zur Mitte des ersten Satzes, sah sich Kapitän Zirm gezwungen, eine Auszeit zu nehmen, Zwischenstand 15:20. Ein kurzer Ruck ging durch die Mannschaft und man kämpfte sich wieder auf ein 19:21 heran. Doch dann schalteten die Gäste nochmal einen Gang höher und wollten den Sack zu machen. Die Gänsebrunnenstädter hatten jedoch einen anderen Plan. Mit druckvollen Angaben von S. Zirm und präzisen und starken Angriffen von C. Smolka arbeitete man sich Punkt um Punkt heran und schließlich auch vorbei bis zum 26:24 Endstand für Heimmannschaft.
Im 2. Satz ein ähnliches Bild. Wieder wurde kein Ball ab geschenkt und man sah beiden Mannschaften an, dass sie diesen Satz gewinnen wollten. Diesmal ging es sogar noch ein bisschen weiter als im ersten Satz. 26:26, 27:27, 28:28 und immer wieder ein wechselnder Aufschlag. Bis zum 29:29 bei dem sich Außenangreifer C. Smolka beim Aufkommen verletzte. J-S.Füssel kam für den bis dahin stark aufspielenden C. Smolka und sollte jetzt dabei helfen, den Satz auf die Habenseite der Sportfreunde zu bringen. Das Spiel ging noch eine Weile so weiter. Beim Spielstand von 30:31 ging dann S. Ast an die Angabe und setzte die Annahme von Hohenprißenitz mit druckvollen und zielgenauen Angaben unter großen Druck. So konnte die Mittelblocker, R. Kerwel und S. Mitrenga, ein ums andere mal zugreifen und man gewann den vielumkämpften 2. Satz mit 33:31.
Im 3. Satz des Tages sollte nun der Sack zu gemacht werden. Die Gänsebrunnenstädter wirkten jetzt noch konzentrierter und auch die Feldabwehr um Libero H. Schumann, S. Zirm, T. Dahms und J-S. Füssel war jetzt hellwach. Durch eine saubere Annahme zog Zuspieler T. Dahms den gegnerischen Block auseinander und Angreifer hatten nun leichtes Spiel den Ball im gegnerischen Feld zu versenken. Verletzungsbedingt musste beim Spielstand von 22:17 dann R. Kerwel vom Feld. Für ihn kam Nachwuchstalent F. Simon. Doch auch er wurde gekonnt in Szene gesetzt und hämmerte den Ball ins gegnerische Feld. Dies führte schlussendlich dazu, dass man auch den 3. Satz mit 25:21 gewann.
Ein Wahnsinnsspiel mit einem unerwartetem 3:0 Sieg gegen den bis dato Tabellenersten.

Im 2.Spiel sollten nun, gegen die relativ junge Mannschaft aus Colditz, die nächsten 3 Punkte eingefahren werden. Diesmal Starteten F. Simon und J-S. Füssel von Beginn an. Relativ schnell wurde klar, wer hier taktbestimmend war. Wenn es nicht die platzierten Angaben von T. Dahms, S. Ast oder S. Zirm waren, dann landete die Annahme punktgenau beim Zuspieler und dieser spielte zu den Angreifern und danach landete der Ball auf Colditzer Boden. Endstand 25:10 für die Sportfreunde Der Vielen Sportarten.
Der 2. Satz erzählt sich so ähnlich wie der erste, nur das die Konzentration der Gastgeber schwand und so ziemlich leichtsinnige Fehler passierten. Doch auch dies änderte nichts am Ausgang des Satzes. Die Dommitzscher waren einfach routinierter und erfahrener und setzten sich auch hier mit 25:18 durch.
Aus Sicht der Gastgeber sollte der 6. Satz des Tages auch der letzte werden. Diesmal wurde wieder mit gewohnter Konzentration ran gegangen und schnell setzte man sicher wieder deutlich ab. Beim Spielstand von 15:4 dufte auch Zuspielernachwuchs R. Janetzki ein paar Spielminuten sammeln. Auch er hatte leichtes Spiel, seine Angreifer, durch eine saubere Annahme, in Szene zu setzen. Dadurch kam es auch nach nur 15 Minuten zum Endstand von 25:8 für die Gänsebrunnenstädter, die dadurch ihren 4. Sieg in Folge feiern konnten und nun auf Platz 4 in der Bezirksklasse Leipzig stehen.

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Samstag, 27.10.2018

Erster Heimsieg der jungen Vereinsgeschichte

Am Samstag empfingen die Volleyballer der Sportfreunde Der Vielen Sportarten um 14:00 Uhr die Mannschaft des VV Grimma in der grünen Hölle. Nach kurzer Einschwörung auf den Spieltag begann der erste Satz gleich mit dem ersten Ass. Der Gegner offenbarte zu Beginn einige Annahmeschwächen, was rasch zu einer 10:2 Führung für die Heimmannschaft führte. Wenn die Muldestädter doch mal am gut stehenden Block vorbei kamen, arbeitete die Feldabwehr um Libero Holger Schumann die Bälle sauber raus. Zuspieler Tobias Dahms setze vorn geschickt seine Angreifer in Szene und verließ bei 20:9 das zweite Mal die Angabeposition. Der Gegner versuchte zwar nochmal gegenzuhalten, musste aber bei 25:13 den Satz an die Hausherren abgeben. In der Satzpause ermahnte Trainer Ronald Jäkel seine Mannen die Konzentration hoch zu halten.  Der VVG hatte sich nun in der Annahme stabilisiert und die Dommitzscher mussten unerwartet einem Rückstand hinterherlaufen (4:6, 7:8). Durch starke Blöcke der beiden Mittelblocker Stefan Mitrenga und Rene´ Kerwel wurde rasch der Ausgleich und dann eine 16:14 Führung rausgespielt. The Green Maschine ließ nun nichts mehr anbrennen und vollstreckte den ein oder anderen sehenswerten Angriff bis zum 25:18. Jetzt sollte auch der dritte Satz erfolgreich gestaltet werden, um das erste Spiel des Tages zu gewinnen. Besonders Rene´ Kerwel zeigte jetzt am Netz sehr gute Übersicht und nutze seine Größenvorteile. Über die Diagonalposition zeigte der Libero der letzten Saison Johann Sebastian Füssel, dass man auch auf seine Angriffsfähigkeiten setzen kann. Am Ende jubelten die Spieler und Fan`s mit einem 25:13 und damit zum 3:0 Spielgewinn.

In der Satzpause konnten sich die zahlreichen Zuschauer in gemütlicher Atmosphäre zum Spiel und auch den nächsten Gegner austauschen. Denn mit dem Hohnstädter SV gastierte eine Mannschaft in der grünen Hölle, die sich in den letzten Jahren immer packende Duelle mit den Dommitzschern lieferte. Auf der Diagonalposition brachte Trainer Ronald Jäkel nun Stefan Ast, der sich gleich mit wuchtigen Angriffen und einem seiner berüchtigten Angriffspritschern durchsetzte. Mit taktischen Angaben, auf den mit annehmenden Außenangreifer, versuchten die Spieler des HSV diesen aus dem Spiel zu nehmen, was Ihnen aber nur unzureichend glückte. Die Elbestädter zündeten ihre Angriffsmaschinerie und setzen sich nach anfänglichem Abtasten Punkt um Punkt ab. Die Auszeiten des Gegners bei 17:12 und 23:19 konnten den Gewinn des Satzes durch die Heimmannschaft nicht verhindern. Der zweite Satz ist schnell erzählt. Die Muldestädter verweigerten teilweise die Annahme und die Angriffe wurden zwar erfolgreich am Dommitzscher Block vorbeigeschlagen, aber auch an der Feldmarkierung. So konnte sich in diesem Satz auf Dommitzscher Seite Florian Simon mit einer Angabenserie von 7 Punkten zum 12:3 auszeichnen. Nach einem deutlichen 25:15 wurden erneut die Seiten getauscht. Erneut ermahnte der Trainer seine Spieler nach so einem Satz zur Konzentration und die Situation nicht als Selbstläufer hinzunehmen. Nach einem 0:3 Satzbeginn wussten alle warum. Der HSV hatte seinen taktischen Matchplan umgestellt und brachte damit die Annahme der Sportfreunde DVS ins schwimmen. Folgerichtig konnten Zuspiel und Angriff nicht mehr mit der nötigen Präzision gespielt werden und bei 8:9 erfolgte die erste Auszeit des Tages für The Green Maschine. Der Gegner konnte sich weitere 2 Punkte absetzen und rettete diesen Vorsprung bis zum Satzende (22:25). Nach diesem unnötigen Satzverlust sollte es im Vierten besser gemacht werden. Doch nicht umsonst sind die Spiele gegen den HSV, wie angekündigt, packend. Der HSV nutze nun die Fehler der Elbestädter, um sich rasch 6 Punkte zum 12:6 abzusetzen und gewann diesen Satz 25:20. Nun musste der Tiebreak die Entscheidung bringen. Regeneriert nach kurzer Pause betraten die Spieler das Parkett. Die Fan´s stockten nun auf, Marcel Negro übernahm seine „Uschi“ und heizte die Grüne Hölle ein. Dommitzsch immer einen Punkt vor, bei 8:6 wurden die Seiten getauscht. Alle waren bis zur Haarspitze motiviert und ließen den Gegner nicht mehr zur Entfaltung kommen. Um 17:41 Uhr beendete ein wuchtiger Angriff über Außen das Spiel (15:12) und ließ die Dommitzscher Spieler im Jubelkreis zusammenkommen.  Nach diesen zwei Siegen im ersten Heimspiel hoffen die Sportfreunde Der Vielen Sportarten auch beim nächsten Heimevent in zwei Wochen auf zahlreiche Unterstützung durch die Fan´s.

Die Sportfreunde DVS mit: S. Ast, T. Dahms, J. Füssel, R. Janetzki, R. Jäkel, R. Kerwel, S. Mitrenga, H. Schumann, F. Simon, C. Smolka, S. Zirm.

Sportfreunde DVS – VV Grimma 3:0 (25:13, 25:18, 25:13)

Sportfreunde DVS – Hohnstädter SV 3:2 (25:19, 25:15, 22:25, 20:25, 15:12)

                                                                                                                                                             Sebastian Zirm

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Samstag, 29.09.2018

TSV Leipzig 76  -  Sportfreunde der vielen Sportarten  DVS    3  :  0

Die Sonne ging unter!!!!

An einem kaltem und sonnigem Samstagnachmittag, machten sich die Herren der Green-Machine (Sportfreunde der vielen Sportarten DVS) auf nach Leipzig mit dem Vorhaben der Mannschaft vom TSV 76 Leipzig 3 Punkte zu stehlen und ein Schnippchen zu schlagen.

Der Nachmittag war schön nur das Ergebnis nicht!

Satz1

Beide Mannschaften fanden von Anfang an gut in ihr Spiel und zeigten ihre Stärken  in Aufschlag, Block und Abwehr. Bis zu einem Spielstand von 11:10. Richtung Ende hatten jedoch die Leipziger die Nase ein Stück weiter vorn. Satz 1 gewinnen die Hausherren  nach einer Spielzeit von 28 Minuten mit einem Punktestand von 25:22.

Satz2

Nachdem der voran gegangene Satz nun gar nicht allzu schlecht lief und nur kleine Startschwierigkeiten zum Vorschein brachte, sollte es im 2ten Satz besser werden. Zwar begann die Green-Machine den Durchgang wieder mit seiner Startformation. Doch beim 15:7-Rückstand zeichnete sich die Niederlage ab. Hier machte die Sonne, dem Team einen gehöreigen Strich durch die Rechnung. Die Anfangsephorie verschwand binnen 15 Minuten völlig. Es war nahezu unmöglich Aufschläge welche Präzise  auf die Sonnenseite gespielt wurden ordentlich an zu nehmen und ein Spielaufbau einzuleiten. Hier war der Satz nach 20 Minuten mit 25:15 beendet. 

Satz3

Ziemlich Niedergeschlagen ging es dann in den 3ten Satz. Hier war ein kleines Stehaufmännchen welches ein kleines „nicht aufgeben“ zu Flüstern schien. Jedenfalls hat es geholfen bis zu einem Punktestand von 0:5. Erst dann fanden die Leipziger wieder ins Spiel. Und auf einmal schlichen sich wieder Fehler ein. Es plätscherte das Spiel so lang hin und keiner konnte sich absetzen im Gegenteil die Leipziger holten auf und die Jungs der Green-Machine hatten nicht mehr ins Spiel gefunden. Lediglich die letzten 5 Punkte wurden versucht Hellwach zu verteidigen und der Satz ging mit 25:23 nach Leipzig.

Fazit: Note 4

Keiner der Spieler hat heute Normalform erreicht oder war weit weg von dieser. Wir  waren heute in allen Bereichen unterlegen. Deshalb hat Leipzig auch völlig verdient gewonnen. Eine Analyse, der an diesem Nachmittag keiner widersprechen wollte.

Stefan Ast

DVS mit: R.Kerwel, S.Ast, T.Dahms, J-S.Füssel, S.Mitrenga, F.Simon, C.Smolka, S.Simon

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Samstag, 22.09.2018
Leipzig - Sportfreunde DVS  0:3


Beim zweiten Versuch wird alles besser …

…, das dachten sich auch die Herren der Sportfreunde DVS. Nach dem missglückten Saisonstart am vergangenen Spieltag sollte nun der „wirklich“ erste Sieg ins Haus flattern. Die Volleyballer des neu gegründeten Vereins „Sportfreunde der vielen Sportarten“ aus Dommitzsch machten sich auf zu Ihrem zweiten Punktspieltag. Die Reise führte sie nach Leipzig zur Vertretung der L.E. Volleys. Hier handelt es sich um den Leistungskadar des wohl bekanntesten Volleyballvereins Leipzigs. Auch wenn es Jugendspieler sind, sollte man auch diese nicht unterschätzen.

Frisch und „fast“ vollständig startete der DVS-Sechser in Satz 1. Nach leichten Kommunikationsproblemen, einer schlechter Annahme und schweren Füßen fingen sich die einzelnen Spieler doch leicht verspätet ins Spiel. Bis zur Mitte des 1. Satzes gab es keine großen Leistungsunterschiede. Mäßige Annahme, mäßiger Angriff, mäßiger Block. Doch nach den ersten Erfolgserlebnissen begann es Spaß zu machen, die Annahme wurde besser, somit war Zuspieler T. Dahms in der Lage die Außen mit Munition zu versorgen. Bei einem Punktestand von 13:12 gab es dann noch eine schöne Angabenserie, die dem DVS-Sechser zu einem akzeptablen Vorsprung verhalf. Hier brannte auch nichts mehr an, somit ging der 1. Satz mit 25:15 an die Dommitzscher-Auswahl.

Der zweite Satz ging so weiter, wie der erste endete. Der lange durch Abwesenheit glänzende Herr Ast wurde auf die Diagonalposition eingewechselt und verhalf dem DVS bei seinem ersten Ballkontakt mit seiner gefürchteten Kampfpritscheinlage zum zweiten Satz Sieg.

Voll motiviert ging es in Satz Nummer 3. Schnell fand sich das Team wieder ins Spiel. Vor allem Mittelblocker Florian Simon überzeugte durch schnelle Blockarbeit. Im Satzverlauf gab es dann kaum Schwachpunkte. S. Zirm und S. Simon lieferten eine saubere Leistung im Außenangriff, J.S. Füssel klärte die Diagonale und auch C. Smolka nahm immer mehr Fahrt auf. Der Satz war noch nicht gewonnen. Auch als der Nachwuchs der L.E. Volleys noch mal stark kämpfte, reichte es nicht um den DVS gefährlich zu werden. Mit einem verdienten 3:0 holte der Sechser die ersten Punkte für den neuen Verein. Man darf gespannt sein, wie die Reise der neuen Mannschaft weiter geht.

Schon am 29.09.18 heißt es wieder Schuhe an,der Gegner wartet. Dann fahren die Sportfreunde zum TSV Leipzig II. Man darf gespannt sein.

Dommitzsch mit:
Sebastian Zirm, Florian Simon, Sebastian Simon, Christian Smolka, Johann-Sebastian Füssel, Stefan Ast, Tobias Dahms